"Biete Studentenwohnung gegen Fußspiele"

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Schon bald quoll mein E-Mail-Fach über. Wusste gar nicht, dass so viele Studentinnen auf Wohnungssuche waren. Natürlich stellten alle die Frage, was sie denn im Gegenzug tun müssten. Ich antwortete erstmal vorsichtig, dass sie mir ihre Füße quasi zur Verfügung stellen müssten. So hatte ich nicht zu viel verraten, aber auch klar gemacht, worauf es hinaus lief. Wem das nicht gefiel, der konnte ja direkt ablehnen.
Wie ich es mir gedacht hatte, kamen daraufhin ein paar ziemlich beleidigende Antworten. Nach dem Motto „Perversling“, „Spanner“ etc. Manche schrieben auch gar nicht. Aber es gab tatsächlich drei, die darauf eingingen und Genaueres wissen wollten.
Also erklärte ich ihnen meinen Plan:
Sie durften gratis in meinem Zimmer wohnen. Im Gegenzug dürfte ich mir einmal in der Woche ihre Füße anschauen, sie massieren und lecken. Das war es schon.
Daraufhin sprang eine der drei ab. Mit dem Anschauen wäre ja noch gegangen, das Massieren vielleicht auch noch. Lecken, no way!
Aber darauf bestand ich schon. Schließlich wollten sie ja umsonst bei mir wohnen und sparten ´ne Menge Kohle.

Für die anderen beiden, ich nenne sie mal Eva und Babs, schien mein Angebot okay zu sein. Ich machte mit ihnen einen Termin aus quasi zum Beschnuppern. Ich wusste ja nicht, wie sie aussahen. Und auf bestimmte Typen Frauen fahre ich nun mal nicht ab. Sorry.
Mein erstes Treffen war mit Eva. Als sie kam, war ich baff. Kostüm, Bluse. Sie wirkte richtig konventionell. Eigentlich nicht der Typ für so ein Arrangement. Dennoch war sie sehr nett und eigentlich auch recht hübsch. Ihre Füße steckten leider in Pumps, so dass ich nicht so viel sehen konnte. Auf jeden Fall waren sie lang und schmal.
Eva und ich verstanden und ganz gut. Sie machte mir klar, dass sie mein Angebot gerne annehmen würde. 
Aber nur unter einer Bedingung. "Kein Sex!" erklärte sie mir deutlich. Damit konnte ich gut leben, obwohl es eigentlich schade war, wenn ich es recht betrachtete. Zum Schluss sagte ich ihr, dass ich ihr Bescheid geben würde.

Babs war genau das Gegenteil. Jeans, Top, eher flippig. Sie hatte einfache Sandalen an, konnte ihre Füße so ein bisschen mustern. Kleine runde Zehen, lila lackierte Nägel, Schuhgröße 37, maximal 38. ....

 




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